Telefonsex mit Latinoeffekt 02
Jun 4th, 2010 by Claudia
Je länger er auf diese Arte meinen Körper erkundete, umso fordernder und leidenschaftlicher wurden unsere Küsse. Ich merkte an seinem Atem, dass er definitiv mehr wollte. Mirco war bei unserem Telefonsex schon immer sehr ausdauernd und fordernd gewesen. Aber genau diese Art machte den Telefonsex so aufregende und geil. Er löste plötzlich seine Lippen von meinen und begann meinen Nacken zu küssen und erforschte nun jede nur erdenkliche Stelle meines Körpers mit seinen Lippen und seiner Zunge. Gekonnt öffnete er meine Bluse und meine Brüste sprangen ihm schon richtig entgegen. Diese Einladung lies er sich nicht entgehen und wanderte zielsicher zu den Brustwarzen, um an ihnen ausgiebig saugen zu können. Anfangs geschah dies noch sehr sanft, bis ich seinen Kopf stärker an meine Brust drückte, damit er stärker saugen soll. Daniel spielte allerdings lieber mit mir und lies sich noch etwas Zeit, was mich noch mehr in Erregung brachte. Mein Stöhnen konnte ich mir kaum verkneifen. Während er perfekt an meinen Brustwarzen knabberte, öffnete er schon mein Hose. Ich wollte nur noch dass er mich befreit, denn ich war bereits tropfnass. Seine Finger gingen auf Entdeckungstour und erforschten meine eigene geile und sehr nasse Grotte. Ich konnte nichts anderes, als ihm meinen Unterleib förmlich entgegen zu strecken. Ich bat ihn nur noch, dass er mich endlich nehmen sollte und es mir hemmungslos besorgen sollte. Doch plötzlich stand er auf. Erschrocken und fragend sah ich ihn an. Dann begann er sich langsam zu entkleiden, was mich noch mehr anheizte. Als er endlich nur noch in seiner Short vor mir stand, die schon eine große Beule zeigte, konnte ich es nicht erwarten, seinen Schwanz zu sehen. Ich wollte keine Sekunde länger mehr warten und zog ihm dieses störende Kleidungsstück vom Leib. So lange hatte er sich beim Telefonsex nie Zeit gelassen, was ich ihm auch sagte. Mirco meinte nur noch, dass er diesen Moment einfach nur auskosten möchte. Nur ich konnte einfach nicht anders und beschloss einfach seine Eichel, die schon feucht glänzte, mit meiner Zunge zu erkunden, um dann seinen Schwanz schön mit meinen Lippen zu umschließen. Sein Stöhnen verlangte nach mehr, nach viel mehr. Ich saugte an seinem Prachtstück, als gäbe es kein Morgen mehr. Meine Zunge begann um seinen Schwanz zu tanzen, bis er nur noch zuckte. Mirco schrie laut auf vor Geilheit und eh ich mich versah, schoss sein Sperma schon aus ihm heraus und mir richtig schön in den Mund. Doch die Rache lies nicht lange auf sich warten. Aber das verrate ich euch vielleicht ein anderes Mal, ich muss erstmal Mirco beim Telefonsex wieder auspowern.
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