Telefonsex mit Latinoeffekt 01
Jun 1st, 2010 by Claudia
So manch einer mag mich nun für total unvernünftig halten aber das ist mir eigentlich relativ egal. Seit Monaten bin ich nun in einer Hotline für Telefonsex beschäftigt und ich bin mit voller Leidenschaft bei der Sache. Die wichtigste Regel in meinem Job lautet allerdings: Kein Treffen mit einem Kunden! Daran habe ich mich bis vor kurzem auch immer gehalten. Doch seit einigen Wochen, habe ich täglich Telefonsex mit Mirco. Die Gespräche mit ihm bekamen eine immer grösser werdende Vertrautheit. Ich ertappte mich sogar manchmal dabei, dass ich tatsächlich Gefühle für Ihn entwickelte. Doch es stand immer dieses Tabu des realen Treffens zwischen uns. Eines Tages hielt ich es nicht mehr aus. Während wir gerade wieder heftigen Telefonsex hatten, brach ich einfach ab und sagte ihm das ich ihn sehen wollte. Ich wollte all die Spiele am Telefon real erleben und nicht einfach nur hören. Mirco war natürlich sofort einverstanden, denn er hegte die selben Wünsche. Zwei Tage später sollte es dann endlich so weit sein. Ich saß in meinem Auto und begann die Reise ins Unbekannte. Ich war total nervös und verfuhr mich natürlich etliche Male. Mirco musste bereits Ausschau gehalten haben, denn ich war kaum aus dem Auto ausgestiegen, da stand er schon vor seiner Tür. Ich war auf der Stelle hin und weg von Ihm. Seine eigene Beschreibung war definitiv untertrieben. Er war braungebrannt, muskulös und hatte eine Ausstrahlung bei der Frau einfach nur schwach werden konnte. Seine südländische Art konnte man auf Anhieb erkennen. Mirco kam auf mich zu und nahm mich sofort in seine starken Arme. Er sah mich an und konnte den ersten Kuss wohl nicht erwarten. So schnell war ich nicht fähig zu reagieren, da war seine Zunge schon an meiner. Mir erschien es, als wolle dieser Kuss nie enden.
Als wir es endlich fähig waren, diesen Kuss zu beenden, nahm er zärtlich meine Hand und führte mich in seine Wohnung. Wir saßen auf der Couch und versuchten anfänglich ein Gespräch zu beginnen. Er wollte wissen, wie ich denn zum Telefonsex kam und ob ich denn nun nicht meinen „Job“ verlieren würde. Ich konnte und wollte ihm diese Fragen nicht beantworten, sondern fiel regelrecht über ihn her. Ich begann mit dem Kuss, der auf der Strasse endete. Nun konnte er auch nicht mehr inne halten und begann mich überall zu berühren. Noch nie war mir bewusst, dass sich zwei Hände anfühlen könnten als wären es die Hände von 5 Männern gleichzeitig. Er begann eine Reise über meinen Körper. Sie glitten erst über meinen straffen Busen, wanderten in die Richtung meines Bauches und glitten über meine Beine…. Neugierig? Fortsetzung folgt.