Nach 10 Jahren Ehe, spielt sich wohl bei jedem Paar eine gewisse Routine ein. Der Sex wird weniger, Liebeserklärungen fallen auch nur noch sporadisch. Irgendwie lebt man nur noch miteinander aber der Funke und die Gefühle am Anfang der Liebe scheinen spurlos verschwunden zu sein. Es macht kaum einen Unterschied ob der Gatte nun den ganzen Tag arbeiten geht oder ewig zu Hause ist. So ist es auch bei mir. Es fehlt diese Leidenschaft und die Lust auf hemmungslose Stunden. Vor lauter Langeweile und auch einer Portion Neugier, rief ich eines Tages bei einer Sexhotline an. Ich war anfangs sehr gehemmt und habe mich  nicht wirklich getraut meine Fantasien offen zu legen, doch durch einige sehr angenehme Männer, konnte ich diese Hemmschwelle schnell überwinden. So passierte es, dass ich nun schon seit Monaten regelmäßig auf der Sexhotline zu finden bin. Vor einigen Tagen, war es wieder sehr reizvoll, denn ich hatte Karsten in der Leitung. Schon allein seine dunkle und absolut männliche Stimme, brachten mein Herz in Wallung. Als ich gerade wieder mit ihm in meinem Schlafzimmer lag und es mir so richtig geil besorgte, stand plötzlich mein Mann in der Tür und sah mich erstmal entsetzt an. Nach dem er aber den Schock überwunden hatte, machte sich in Ihm auch eine sehr große Geilheit bemerkbar. Karsten brachte mich dann auf die Idee, dass ich meinen Mann doch zu mir holen sollte. Ich fand die Idee gut und merkwürdiger Weise mein Mann auch. Karsten sagte uns was zu tun ist und mein Mann tat dies auch genauso. Der Sex auf diese Art und Weise, war der geilste den ich jemals hatte. Auch mein Mann war hin und weg. Seit dem telefonieren wir beide öfter über die Sexhotline, allerdings nicht nur mit Karsten, sondern auch mal mit Frauen, die uns beim Liebesspiel behilflich sind. Ich hoffe es hält für immer so an. Willst Du mal zuhören?

Je länger er auf diese Arte meinen Körper erkundete, umso fordernder und leidenschaftlicher wurden unsere Küsse. Ich merkte an seinem Atem, dass er definitiv mehr wollte. Mirco war bei unserem Telefonsex schon immer sehr ausdauernd und fordernd gewesen. Aber genau diese Art machte den Telefonsex so aufregende und geil. Er löste plötzlich seine Lippen von meinen und begann meinen Nacken zu küssen und erforschte nun jede nur erdenkliche Stelle meines Körpers mit seinen Lippen und seiner Zunge. Gekonnt öffnete er meine Bluse und meine Brüste sprangen ihm schon richtig entgegen. Diese Einladung lies er sich nicht entgehen und wanderte zielsicher zu den Brustwarzen, um an ihnen ausgiebig saugen zu können. Anfangs geschah dies noch sehr sanft, bis ich seinen Kopf stärker an meine Brust drückte, damit er stärker saugen soll. Daniel spielte allerdings lieber mit mir und lies sich noch etwas Zeit, was mich noch mehr in Erregung brachte. Mein Stöhnen konnte ich mir kaum verkneifen. Während er perfekt an meinen Brustwarzen knabberte, öffnete er schon mein Hose. Ich wollte nur noch dass er mich befreit, denn ich war bereits tropfnass. Seine Finger gingen auf Entdeckungstour und erforschten meine eigene geile und sehr nasse Grotte. Ich konnte nichts anderes, als ihm meinen Unterleib förmlich entgegen zu strecken. Ich bat ihn nur noch, dass er mich endlich nehmen sollte und es mir hemmungslos besorgen sollte. Doch plötzlich stand er auf. Erschrocken und fragend sah ich ihn an. Dann begann er sich langsam zu entkleiden, was mich noch mehr anheizte. Als er endlich nur noch in seiner Short vor mir stand, die schon eine große Beule zeigte, konnte ich es nicht erwarten, seinen Schwanz zu sehen. Ich wollte keine Sekunde länger mehr warten und zog ihm dieses störende Kleidungsstück vom Leib. So lange hatte er sich beim Telefonsex nie Zeit gelassen, was ich ihm auch sagte. Mirco meinte nur noch, dass er diesen Moment einfach nur auskosten möchte. Nur ich konnte einfach nicht anders und beschloss einfach seine Eichel, die schon feucht glänzte, mit meiner Zunge zu erkunden, um dann seinen Schwanz schön mit meinen Lippen zu umschließen. Sein Stöhnen verlangte nach mehr, nach viel mehr. Ich saugte an seinem Prachtstück, als gäbe es kein Morgen mehr. Meine Zunge begann um seinen Schwanz zu tanzen, bis er nur noch zuckte. Mirco schrie laut auf vor Geilheit und eh ich mich versah, schoss sein Sperma schon aus ihm heraus und mir richtig schön in den Mund. Doch die Rache lies nicht lange auf sich warten. Aber das verrate ich euch vielleicht ein anderes Mal, ich muss erstmal Mirco beim Telefonsex wieder auspowern.

So manch einer mag mich nun für total unvernünftig halten aber das ist mir eigentlich relativ egal. Seit Monaten bin ich nun in einer Hotline für Telefonsex beschäftigt und ich bin mit voller Leidenschaft bei der Sache. Die wichtigste Regel in meinem Job lautet allerdings: Kein Treffen mit einem Kunden! Daran habe ich mich bis vor kurzem auch immer gehalten. Doch seit einigen Wochen, habe ich täglich Telefonsex mit Mirco. Die Gespräche mit ihm bekamen eine immer grösser werdende Vertrautheit. Ich ertappte mich sogar manchmal dabei, dass ich tatsächlich Gefühle für Ihn entwickelte. Doch es stand immer dieses Tabu des realen Treffens zwischen uns. Eines Tages hielt ich es nicht mehr aus. Während wir gerade wieder heftigen Telefonsex hatten, brach ich einfach ab und sagte ihm das ich ihn sehen wollte. Ich wollte all die Spiele am Telefon real erleben und nicht einfach nur hören. Mirco war natürlich sofort einverstanden, denn er hegte die selben Wünsche. Zwei Tage später sollte es dann endlich so weit sein. Ich saß in meinem Auto und begann die Reise ins Unbekannte. Ich war total nervös und verfuhr mich natürlich etliche Male. Mirco musste bereits Ausschau gehalten haben, denn ich war kaum aus dem Auto ausgestiegen, da stand er schon vor seiner Tür. Ich war auf der Stelle hin und weg von Ihm. Seine eigene Beschreibung war definitiv untertrieben. Er war braungebrannt, muskulös und hatte eine Ausstrahlung bei der Frau einfach nur schwach werden konnte. Seine südländische Art konnte man auf Anhieb erkennen. Mirco kam auf mich zu und nahm mich sofort in seine starken Arme. Er sah mich an und konnte den ersten Kuss wohl nicht erwarten. So schnell war ich nicht fähig zu reagieren, da war seine Zunge schon an meiner. Mir erschien es, als wolle dieser Kuss nie enden.

Als wir es endlich fähig waren, diesen Kuss zu beenden, nahm er zärtlich meine Hand und führte mich in seine Wohnung. Wir saßen auf der Couch und versuchten anfänglich ein Gespräch zu beginnen. Er wollte wissen, wie ich denn zum Telefonsex kam und ob ich denn nun nicht meinen „Job“ verlieren würde. Ich konnte und wollte ihm diese Fragen nicht beantworten, sondern fiel regelrecht über ihn her. Ich begann mit dem Kuss, der auf der Strasse endete.  Nun konnte er auch nicht mehr inne halten und begann mich überall zu berühren. Noch nie war mir bewusst, dass sich zwei Hände anfühlen könnten als wären es die Hände von 5 Männern gleichzeitig. Er begann eine Reise über meinen Körper. Sie glitten erst über meinen straffen Busen, wanderten in die Richtung meines Bauches und glitten über meine Beine…. Neugierig? Fortsetzung folgt.

Profi oder Amateur?

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Anzeigen der Anbieter von Telefonsex hat sicher jeder schon einmal vor Augen gehabt. Sei es im Nachtprogramm einiger Fernsehsender oder in der regionalen Tageszeitung. Nicht allzu selten, kann man auch Anbieter für kostenlosen Telefonsex finden. Doch ist dies wirklich sinnvoll und befriedigend? Ist kostenloser Telefonsex genauso gut und erregend, wie Telefonsex über eine kostenpflichtige Hotline? Worin liegt der Unterschied zwischen kostenlosem und bezahlten Telefonsex?

Schnell erscheinen Gedanken über Frauen die bügeln, sich die Fingernägel lackieren, Kreuzworträtsel ausfüllen oder eine Zeitschrift lesen, vor dem geistigen Auge. Dass jedoch die Anzahl der kostenpflichtigen Sex Hotlines überragt und auch diese langfristig den grösseren Erfolg haben, ist unumstritten. Frauen in solchen Hotlines wissen von was sie reden, können sich in jede erdenkliche Situation versetzen und kennen tatsächlich keinerlei Tabus. Während sich bei kostenlosen Hotlines frustrierte Ehefrauen, neugierige Teenager oder Mauerblümchen tummeln, denen gerade einmal die Missionarsstellung bekannt ist und das Sexleben im Dunklen stattfindet, so sind die Profis hemmungslos und kein Stück zurückhaltend. Man muss vorab keinen Fragebogen beantworten über unwichtige Dinge oder über das eigene Liebesleben. 500529093 300x225 Profi oder Amateur?Denn wer Telefonsex  möchte, der will sicher nicht seine Psyche analysiert haben. Letztendlich kommt es nur auf den hemmungslosen und vor allem befriedigenden Spaß an. Sicherlich gibt es auch, besonders im kostenpflichtigem Bereich, einige schwarze Schafe die allerdings in der absoluten Minderheit sind. Daher gilt hier, kostenpflichtiger Telefonsex steht für exklusive Qualität, besonderen Service und nicht zu vergessen, durchtriebene Frauen die das Blut in Wallung geraten lassen. Wer Wert auf Professionalität legt und nicht an gehemmte oder ahnungslose Frauen geraten möchte, ist bei der kostenpflichtigen Variante bestens aufgehoben. Die einzige Hemmung die man bei einer kostenpflichtigen Hotline erleben kann, ist einzig und allein die eigene Hemmung und selbst diese wird einem sehr schnell genommen. Denn die Professionalität der Frauen, die man dort antrifft, geht auf den Gesprächspartner ein und nimmt einem die letzten Bedenken. Absolute Neulinge im Bereich Telefonsex, erhalten eine angemessene Hilfestellung und verlieren  zügig die letzte Scheu. So wird aus dem schüchternen Buchhalter ein durchtriebener Hengst oder ein ausdauernder Macho, zumindest für die Dauer des Gespräches.

Rollenspiel mit Manfred

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Nun, bin ich schon sehr lange bei verschiedenen Sex Hotlines zu Gast. Dennoch ist es immer eine schöne und vor allem geile Abwechslung. Bei meinem letzten Telefonat, hatte ich Manfred am Ohr. Manfred stand auf Rollenspiele und konnte das auch richtig gut. Rollenspiele waren eine seiner Vorlieben, besonders auf der Sexhotline. Ich hatte davor noch keine Ahnung von Rollenspielen und konnte mir somit auch kaum etwas darunter vorstellen. Aber Manfred inspiriert mich und so begann unser persönliches Rollenspiel und in meinem Kopf startete ein traumhafter Film.
Ich sah Manfred tief in die Augen und konnte seine gierigen Blicke kaum falsch verstehen. Er fand mich mehr als nur attraktiv. Ich wagte es und zog einen Schuh aus, damit ich langsam meinen Fuß über sein Bein gleiten lassen konnte, bis ich an seinem SexyGirl 131x300 Rollenspiel mit ManfredSchritt angekommen war. Seine Augen blitzten als ich seinen steifen Schwanz berührte und ihn mit leichten Druck massierte. Hastig, rief er die Bedienung zu uns und erkundigte sich ob der Billardraum denn frei wäre, was die nette unwissende Dame bejahte. Er verlangte nach dem Schlüssel und bat mich, ihm zu folgen. Ich war irritiert und konnte kaum glauben, dass Manfred nun an ein Billardspiel dachte und ging etwas enttäuscht mit. Als ich den Raum betrat, verschloss er hinter mir die Tür. Schon wurde mir einiges klar. Er hob mich hoch und trug mich zum Billardtisch und küsste mich leidenschaftlich und fordernd zugleich. Er presste seinen erregten Schwanz gegen meinen Unterleib und lies mich spüren, wie sehr er mich wollte. Seine Hände wanderten über meinen Körper und seine Lippen verfolgten diese förmlich. Mit einer Hand umklammerte er meinen Hals, um mich noch fordernder zu küssen, während die andere Hand meine Beine auseinander drückte. Er fuhr unter meinen Rock und war sichtlich erfreut, dass ich keinen Slip trug. Er presste meine Beine noch weiter auseinander und begann meine feuchte Möse zu lecken. Es fühlte sich an, als wären 10 Zungen zu Gange. Seine Zunge und seine Lippen waren überall und er lies keine einzige Stelle aus. Manfred erregte mich so sehr, dass ich mich nur noch zurücklehnte und meinen Gefühlen freien Lauf lies. An seinem Atem und seinem leidenschaftlichen Lecken, merkte ich sehr schnell, dass er  nicht mehr warten wollte. Ich richtete mich auf und zog ihm seine Hose aus, um ihn anschließend richtig schön zu massieren. Sein Schwanz war richtig schön fest und hart, so dass ich nur noch darum bettelte, dass er mich jetzt sofort nehmen sollte. Das lies sich Manfred natürlich nicht zweimal sagen und zog meinen Schoß auf seinen, um mich gleich richtig hart zu stoßen. Sein Schwanz drang fest und tief in mich und ich konnte mir einen lauten Aufschrei nicht verkneifen. Manfred befriedigte mich bis zum letzten Tropfen und hob sich das Beste bis zum Schluss auf. Seit diesem Erlebnis freue ich mich jedes Mal, wenn ich Martin in der Sexhotline antreffe, denn nicht nur in meiner Fantasie hatte ich einen wunderbaren Orgasmus, sondern auch am Telefon.

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