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	<title>Die Sex Hotline die geilen Telefonsex bietet! &#187; Lesben</title>
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	<description>Billiger Telefonsex mit der Sexhotline!</description>
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		<title>Telefonsex auf der Krankenstation</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss euch unbedingt von meinem letzten Traum berichten. Allein, wenn ich an diesen Traum denke, werde ich schon wieder ganz heiss.<br />
Ich machte auf meiner Station gerade die letzte Kontrollrunde und saß wenig später im <a href="http://www.livesex-hotline.de/sexgeschichten/mein-ausritt-als-krankenschwester/" target="_blank">Schwesternzimmer</a>. Der Fernseher lief und ich füllte dabei ein Kreuzworträtsel aus. Es war mal wieder Werbepause und ich wollte bereits gelangweilt den Sender wechseln, als ich von einer Blondine mit einer sehr prallen Oberweite davon abgehalten wurde. Sie war das Aushängeschild einer Hotline für Telefonsex. Mir gefiel dieser Anblick sehr und ich beschloss mich, einfach mal dort anzurufen. Natürlich war mir klar, dass ich sicher nicht genau diese Lady am Telefon haben würde aber die Gedanken sind ja bekanntlich frei. Ich wählte also diese Nummer und schon hatte ich Dana am Telefon. Ihre Stimme bebte förmlich in mir und brachte mich bereits innerlich zum kochen. Sie fackelte auch nicht lange und wollte gleich in Erfahrung bringen, welche Vorlieben ich doch hätte und wie sie mich verwöhnen dürfte. Ich weiss nicht warum, aber ich musst ihr unbedingt von meinem Wunsch nach einem Dreier mit 2 Frauen erzählen. Ich konnte kaum ausreden, da fing Dana bereits an. Ich sollte mir vorstellen, dass zwei <a href="http://www.legi-sex.de/lesbensex/2-schone-lesben/" target="_blank">halbnackte Blondinen</a> nackt vor mir standen, während ich auf einem Stuhl gefesselt war. Schon diese Vorstellung sorgte für einen stramm stehenden Penis. Doch das Kopfkino ging weiter. Dana verlangte von mir, dass ich meinen Schwanz  massiere und mir weiter vorstellen sollte, dass sich diese Blondinen immer heftiger stimulierten und mir immer näher kommen würden. Dana erzählte und erzählte und ich sah nur diese Blondinen vor mir, spürte wie sie begannen mich zu streicheln und wie eine von den beiden anfing meinen dicken, harten Penis zu lutschen. Diese Bilder wollten mir nicht aus dem Kopf, bis es mir lautstark kam&#8230;<br />
Seit diesem Traum kann ich nur noch an meine imaginäre Dana und diesen aufregenden Telefonsex denken. Nur traue ich mich nicht, bei einer solchen Hotline anzurufen.</p>
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		<title>Frau und Frau gesellt sich gern</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin eigentlich keine Frau, die sich zum anderen Geschlecht hingezogen fühlt und dennoch ist mir vor kurzem etwas ausgesprochen geiles passiert. Meine Freundin rief mich Nachmittags total verstört an. Sie hatte mal wieder Streit mit ihrem Freund, den ich schon lange verlassen hätte. Dennoch fuhr ich sofort zu ihr, um natürlich als Freundin für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eigentlich keine Frau, die sich zum anderen Geschlecht hingezogen fühlt und dennoch ist mir vor kurzem etwas ausgesprochen geiles passiert.<br />
Meine Freundin rief mich Nachmittags total verstört an. Sie hatte mal wieder<a href="http://mein-kummerkasten.de/53980/Streit-mit-dem-Freund-hoert-nicht-auf.html" target="_blank"> Streit mit ihrem Freund</a>, den ich schon lange verlassen hätte. Dennoch fuhr ich sofort zu ihr, um natürlich als Freundin für sie da zu sein. Sie öffnete die Tür und fiel mir sofort um den Hals. Sie brauchte mich wirklich. Nach minutenlangen weinen und trösten, sah sie mich plötzlich sehr komisch an. Sie nahm mein Gesicht in ihre Hände, zog mich zu ihr und küsste mich. Dieser Kuss lies mich schweben und bescherte mir richtige Gänsehaut. Ich konnte und wollte dieses Erlebnis nicht beenden. Während dieser leidenschaftlichen Knutscherei, begann sie meinen Körper zu streicheln. Sie begann an meinem Hals, fuhr bei meinem Oberkörper fort und blieb bei meinen <a href="http://www.livesex-hotline.de/sexgeschichten/mein-erstes-mal-in-den-welten-der-sex-hotline/" target="_blank">Brüsten</a> stehen. Mit einem leichten Kneten erreichte sie, das meine Brustwarzen richtig hart wurden und ich schon leise stöhnen musste. Als sie ihre Hände unter mein Shirt legen wollte, sah sie mich erst fragend an. Ich war schon lange nicht mehr fähig, klar zu denken und nickte nur noch. Daraufhin zog sie mir mein Shirt aus und nutzte auch gleich die Chance, meine Hose loszuwerden. Doch ich wollte nicht die einzige sein, die sich nackt zeigt. Also zog ich sie ebenfalls aus und stellte fest, dass sich ihre Haut weich und schön anfühlte. Ich musste sie liebkosen und streicheln, gegen dieses Verlangen konnte ich mich nicht wehren. Wir streichelten uns gegenseitig in eine Extase, wie sie kaum schöner sein konnte. Ich muss allerdings erwähnen, das wir uns nur oberhalb der Gürtellinie streichelten und keine es wagte, weiter zu gehen. Irgendwann vergaß ich wirklich alles um mich herum und tastete mich langsam zwischen ihre Beine, die sie daraufhin bereitwillig spreizte. Meine Finger wanderten hinab und ertasteten ihre erogenen Zonen. Sie war nicht nur feucht, nein sie war regelrecht nass vor Geilheit, was mich ebenso geiler werden lies. Je lauter sie plötzlich stöhnte, als ich ihre Klitoris stimulierte, umso geiler und erregter wurde auch ich. Sie bäumte sich auf, schrie und stöhnte, als gäbe es kein Morgen mehr. Doch sie wollte dieses Gefühl nicht alleine haben und begann endlich damit, mich zu befriedigen. Ich kann euch sagen, dass war nicht das Letzte Mal. Seit diesen Tag, treiben wir es regelmäßig miteinander und das auch oft am Telefon.</p>
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